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BLEIDENSTADT. Am
vergangenen Samstag hatte die Langener Jugendmannschaft ihren zweiten Spieltag
in Bleidenstadt. Man brach mit einigen Erwartungen an die eigene Leistung auf,
hatte man doch am heimischen Spieltag schon eine gute Leistung gezeigt. Das erste Spiel gegen Bleidenstadt wurde
ruhig und sicher angegangen, die Mädels und Jungs zeigten, dass sie seit dem
letzten Spieltag Zeit hatten sich ein bisschen besser aufeinander
einzuspielen. Das sichere Auftreten und das ruhige Spiel hatten den verdienten
Sieg in 2 Sätzen zur Folge.
Nun hatten die Langener den ersten Sieg in
der Tasche und wollten mehr. Die Euphorie wurde jedoch durch den Schlagmann aus
Merkenbach gedämpft - er flößte den Langenern allgemein großen Respekt ein und so
war die Nervosität in der Mannschaft auf einmal wieder sehr hoch. Nachdem der Langener Schlagmann Matthias
Gramzow anfing, den Schlagmann aus dem Spiel zu nehmen, konnten die Langener
einiges aufholen und stärkte somit wieder den Glauben der Mannschaft an sich selbst. Doch
leider reichte es letztendlich knapp in beiden Sätzen nicht für einen Sieg.
Im dritten Spiel des Tages stand man
abermals dem Favoriten aus Rodheim gegenüber. Die Langener stellten sich von
vornherein auf ein schwieriges Spiel ein, gingen dadurch aber etwas zu
zögerlich an die Partie heran. Trotz allem gab sich die Mannschaft Mühe mit dem
Gegner mitzuhalten. Teilweise wurde dies durch schöne Spielzüge geschafft - am
Ende reichte es jedoch leider nicht für einen Sieg.
Alles in allem waren es drei sehr schön
anzuschauende Spiele, in denen das Potential dieser noch jungen Mannschaft gut
zu sehen war. Wenn die jungen Akteure jetzt noch ihre Angst vor dem Gegner und
die daraus resultierende Nervosität in den Griff bekommen, können sie auch
gegen solch stake Gegner problemlos bestehen. Noch stehen zwei weitere
Spieltage aus an denen die Langener weiterhin ihre Fortschritte zeigen können.
Es spielten: Matthias Gramzow, David
Steckhan, Nina Hagenmüller, Nicole Reiter, Judith Hormann und Jenny Winter
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